Stachelbeeren gehören zu den Früchten, die man entweder liebt oder lange unterschätzt. Ihre leichte Säure macht sie perfekt für Kuchen, denn sie sorgt dafür, dass selbst süße Teige frisch und ausgewogen schmecken. Ein Stachelbeerkuchen ist ein typischer Sommerkuchen: unkompliziert, aromatisch und wunderbar saftig. Ideal für einen entspannten Nachmittag im Garten.
Stachelbeerkuchen
Zutaten
- 600 g Stachelbeeren
- 150 g Butter (weich)
- 150 g Zucker
- 3 Eier
- 250 g Mehl
- 1 TL Bavkpulver
- 2 EL Milch
- Puderzucker zum Bestäuben
Anleitungen
- Zuerst werden die Stachelbeeren gewaschen und von Stielen und Blüten befreit. Die weiche Butter schlägst du mit dem Zucker cremig, bis die Masse hell wird. Danach rührst du die Eier einzeln unter, sodass ein glatter Teig entsteht.
- In einer separaten Schüssel mischst du Mehl und Backpulver und hebst die Mischung anschließend unter den Teig. Die Milch sorgt dafür, dass der Teig geschmeidig bleibt. Nun verteilst du den Teig gleichmäßig in einer gefetteten Springform oder auf einem kleinen Blech.
- Die vorbereiteten Stachelbeeren streust du locker über den Teig, ohne sie einzudrücken. Beim Backen sinken sie leicht ein und geben ihre feine Säure ab. Der Kuchen wird bei 180° C (Ober‑/Unterhitze) etwa 40 bis 45 Minuten gebacken, bis er goldbraun ist.
- Nach dem Abkühlen kannst du den Kuchen mit etwas Puderzucker bestäuben. Er schmeckt warm genauso gut wie kalt und ist ein herrlich unkomplizierter Sommerkuchen.
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